21
Jan

Magic Formate: Vintage und Legacy

… für Spieler der ersten Stunde, Lottogewinner und Profis.

Hier ist alles erlaubt! Das heißt… fast alles. Grundsätzlich sind alle je von Wizards veröffentlichten Karten im Vintage-Format legal, selbst die sogenannten „Power 9“ (neun der mächtigsten Karten des Spiels). Diese dürfen jedoch nicht mehr als einmal in einem Deck enthalten sein. Im Legacy sind sie hingegen komplett verboten. Ansonsten sind sich die beiden „Oldie-Formate“ ziemlich ähnlich. Bis auf ein paar Karten, die aufgrund ihrer enormen Spielstärke gebannt oder eingeschränkt wurden (hier ist die Liste), bieten Vintage und Legacy also die meisten Freiheiten beim Deckbau.

 

Die fünf Moxe sind aufgrund ihres Powerlevels im Legacy gebannt und im Vintage auf eine Kopie pro Deck beschränkt.

 

Dafür zahlt ihr jedoch einen hohen Preis. Und das meine ich wörtlich, denn Vintage- bzw. Legacy-Decks kosten oft mehrere Tausend Euro, weil die Karten schon seit Ewigkeiten nicht mehr gedruckt werden und deshalb extrem selten und begehrt sind. Wenn ihr also nicht gerade seit den 90ern einen Schuhkarton voller Moxe und anderer Raritäten unter dem Bett versteckt oder im Lotto gewonnen habt, dann empfehle ich euch, einfach weiterzulesen und eure Zeit nicht länger mit prähistorischer Magie zu verschwenden – sie ist einfach nicht für uns Normalsterbliche gedacht… 😉

Im Juni 2016 erschien die Edition Eternal Masters, die Reprints (Nachdrucke) einiger begehrter alter Karten enthält. Das Set half jedoch, auch aufgrund seines hohen Boosterpreises von 10€ UVP, kaum, den Einstieg in die Eternal-Formate Vintage und Legacy zu erleichtern.

 

 

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Aufmacherbild: (c) Wizards of the Coast, Terese Nielsen

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