21
Jan

Magic Formate: Pauper

… großer Spaß für kleines Geld.

Wörtlich übersetzt bedeutet Pauper „Almosenempfänger“ oder einfach „arme Person“. Und das macht auch total Sinn, wenn man bedenkt, dass in diesem Format ausschließlich Karten erlaubt sind, von denen es eine häufige Version gibt.

 

Der Blitzschlag darf in Pauper-Decks gespielt werden, da es von ihm häufige Versionen gibt (schwarzes Editionssymbol).

 

Abgesehen von dieser Einschränkung (die eigentlich keine ist, wenn man bedenkt, wie viele Möglichkeiten daraus entstehen!), funktioniert Pauper ganz normal: 60 Karten, keine mehr als viermal, etc. etc. Das Schöne an diesem interessanten Format ist, dass es für Einsteiger sehr gut geeignet ist. Häufige Karten sind meistens (manche alte, viel gespielte Commons bilden hier leider eine Ausnahme) auch recht günstig. Deshalb lassen sich für wenig Geld vielfältige und – weil die Konkurrenz natürlich auch „nur“ Commons spielt – auch sehr spielstarke Decks bauen.

Auch aus Recycling-Perspektive ist Pauper ein super Format. Denn wo kann man sonst die Stapel an Commons unterbringen, die sich im Laufe eines Draft- und Sealed-Lebens so anhäufen ;)? Pauper belohnt diejenigen, die sich der Herausforderung annehmen, aus den am meisten unterbewerteten Karten des Spiels etwas ganz Großes zu erschaffen. Frei nach dem Motto: Wer die Common nicht ehrt, ist der Mythic nicht wert!

Bring mich zurück zum Hauptartikel!

Aufmacherbild: (c) Wizards of the Coast, Eric Fortune

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